Unser Designprozess – open minded



Als Designbüro bedienen wir die unterschiedlichsten Klienten mit ihren Produkten und Dienstleistungen in den verschiedensten Disziplinen.

 

Spezialisierung ja oder nein?

Ja! Und nein. Natürlich spezialisieren auch wir uns im breiten Feld der Agenturleistungen und visuellen Gestaltung auf Themen, die wir besonders gut können. Zusammengefasst konzentrieren wir uns auf das Design. Wir wollen immer starke Lösungen erarbeiten und entwickeln von der Visitenkarte über Webdesign bis zum ausgwachsenen Messestand die unterschiedlichsten Lösungen für die vielseitigen Anforderungen. Aber: Was ist Design? Wir definieren das so:

Design aus dem lateinischen „designare“, (be)zeichnen, beschränkt sich nicht nur auf die visuelle Gestaltung durch Form und Farbe. Design meint oft auch Problemlösung oder Prozessoptimierung und beschreibt vor allem auch die Auseinandersetzung des „Designers“ mit der Aufgabenstellung.
Design kann gemeinsam mit der visuellen Gestaltung von Objekten dazu führen, dass Dinge nicht nur allgemein als „schön“ oder „ästhetisch“ empfunden werden, sondern auch gesellschaftlich, ökologisch, ergonomisch usw. sinnvoll sind. Dadurch entsteht durch Design im besten Fall ein nachhaltiger Vorteil für die Gesellschaft.

Hierbei ist mir wichtig, dass wir Design wirklich nicht ausschließlich als Gestaltung, sondern vor allem als Prozess zur Verbesserung, Optimierung und Ausgestaltung von Objekten, Kommunikationsmitteln, Prozessen etc. gesehen wird. Im Tagesgeschäft bezieht sich unsere Arbeit zum größten Teil auch auf die visuelle Gestaltung (wie man es sich vorstellt) von allen möglichen Print und Non-Print-Projekten. Ein Unternehmen X möchte Produkt oder Dienstleistung Z erklären, vorstellen, verkaufen, verbreiten und sucht dazu einen geeigneten Weg der Darstellung. Gemeinsam mit unseren Klienten entwickeln wir daraufhin die optimale Lösung. Das kann ein klassischer Flyer sein, ein Messestand, ein RollUp, ein Mailing oder eine digitale Lösung wie z. B. eine Webseite oder schlanke Landingpage.

 

Wir beginnen beim „Warum?“

Damit gemeint ist unsere erste Reaktion auf das Briefing vom Kunden. Mit der Frage „Warum?“ wollen wir wissen: warum möchtest Du z. B. gerade einen Flyer um Deine Schraube (o. ä.) zu bewerben? Die Antworten sind häufig ernüchternd. Von „weil wir das schon immer so machen“ bis zu „das weiß ich jetzt auch nicht so genau“ hören wir oft Antworten bei denen unsere Alarmglocken angehen. Uns ist wichtig, dass wir den genauen Grund der gewünschten Maßnahme kennen.

Wir sind Partner. Nicht nur Produkt oder Dienstleistung

Gerade deswegen möchten wir mit unseren Kunden schon zu beginn konstruktiv hinterfragen ob der gewählte Kommunikationsweg auch zwingend der richtige ist. Nicht selten stellen wir gemeinsam fest, dass sich ein anderes Medium oder eine andere Art der Kommunikation besser eignet. Ich sehe unser Büro hier als Partner und die Beratung steht ganz klar im Vordergrund.

Kann man gleichzeitig tolle Visitenkarten machen aber auch komplexe Projekte wie ganze Messestände optimal gestalten?

Ein klares „auf jeden Fall“!

Wir haben für uns in den letzten 10 Jahren einen Designprozess verinnerlicht, welcher im Grunde das mögliche Ergebnis komplett offen lässt. Also: wir glauben, dass wir der richtige Partner sind, egal ob der Kunde einen Flyer, eine Webseite, einen Messestand, eine Verpackung oder einen Stuhl entwickeln möchte. Dieser Prozess sieht so aus:

unser designprozess bringt unseren kunden den entscheidenden vorteil

Der Designprozess bringt unseren Kunden entscheidende Vorteile.

  1. Am Anfang steht der Kundenwunsch bzw. seine Vorstellung.
  2. In einem KickOff hinterfragen wir und erarbeiten mit dem Kunden gemeinsam eine Vorstellung von der späteren Lösung auf die wir uns im Team einigen können.
  3. Es folgt die Recherche und Analyse: was gibt es schon? Was von bisherigen Lösungen der gleichen Art bewerten wir und der Kunde aus welchen Gründen als „gut“ oder „schlecht?
  4. Es entsteht ein nach dieser Bewertung und Analyse ein erster Entwurf. In der Entwurfsphase entwickeln wir mit Hilfe von schnellen Entwurfs-Zyklen, einer breiten Variantenbildung und ersten Tests (rapid prototyping) eine vielzahl von möglichen Entwürfen. Diese diskutieren wir mit möglichen Umsetzungspartnern wenn möglich und vor allem Team.
  5. Es folgt die Designpräsentation und die vereinbarten Korrekturphasen um den Favoriten zum gewünschten Ergebnis zu bringen, mehr sage ich hier nicht, da muss man dabei gewesen sein 🙂
  6. Parallel zur Korrekturphase folgt einer der wichtigsten Schritte: die Suche der passenden Umsetzungspartner. Das kann im klassischen Sinne die Druckerei sein, der Programmierer oder Messebauer – vielleicht sogar ein Schuhhersteller? Hier holen wir uns die Expertise ins Projekt die uns fehlt. Denn einer der wichtigsten unserer Grundätze ist: Transparenz. Und vor allem dabei was wir können und was wir eben nicht selbst leisten können. Dadurch weiß der Kunde immer woran er ist und vor allem bekommt er immer aus einer Auswahl von möglichen Umsetzungspartnern den für Ihn richtigen.
  7. Jetzt kann die Umsetzung beginnen: YEAH!

Mit diesem Prozess sind wir offen für die unterschiedlsten Anfragen. Ich freue mich Ihnen auf Ihre indidivuelle Anfrage zu antworten und wir stehen Ihnen für Rückfragen immer gerne zur Verfügung.


Kontakt

Unser Designprozess – open minded

Als Designbüro bedienen wir die unterschiedlichsten Klienten mit ihren Produkten und Dienstleistungen in den verschiedensten Disziplinen.

 

Spezialisierung ja oder nein?

Ja! Und nein. Natürlich spezialisieren auch wir uns im breiten Feld der Agenturleistungen und visuellen Gestaltung auf Themen, die wir besonders gut können. Zusammengefasst konzentrieren wir uns auf das Design. Wir wollen immer starke Lösungen erarbeiten und entwickeln von der Visitenkarte über Webdesign bis zum ausgwachsenen Messestand die unterschiedlichsten Lösungen für die vielseitigen Anforderungen. Aber: Was ist Design? Wir definieren das so:

Design aus dem lateinischen „designare“, (be)zeichnen, beschränkt sich nicht nur auf die visuelle Gestaltung durch Form und Farbe. Design meint oft auch Problemlösung oder Prozessoptimierung und beschreibt vor allem auch die Auseinandersetzung des „Designers“ mit der Aufgabenstellung.
Design kann gemeinsam mit der visuellen Gestaltung von Objekten dazu führen, dass Dinge nicht nur allgemein als „schön“ oder „ästhetisch“ empfunden werden, sondern auch gesellschaftlich, ökologisch, ergonomisch usw. sinnvoll sind. Dadurch entsteht durch Design im besten Fall ein nachhaltiger Vorteil für die Gesellschaft.

Hierbei ist mir wichtig, dass wir Design wirklich nicht ausschließlich als Gestaltung, sondern vor allem als Prozess zur Verbesserung, Optimierung und Ausgestaltung von Objekten, Kommunikationsmitteln, Prozessen etc. gesehen wird. Im Tagesgeschäft bezieht sich unsere Arbeit zum größten Teil auch auf die visuelle Gestaltung (wie man es sich vorstellt) von allen möglichen Print und Non-Print-Projekten. Ein Unternehmen X möchte Produkt oder Dienstleistung Z erklären, vorstellen, verkaufen, verbreiten und sucht dazu einen geeigneten Weg der Darstellung. Gemeinsam mit unseren Klienten entwickeln wir daraufhin die optimale Lösung. Das kann ein klassischer Flyer sein, ein Messestand, ein RollUp, ein Mailing oder eine digitale Lösung wie z. B. eine Webseite oder schlanke Landingpage.

 

Wir beginnen beim „Warum?“

Damit gemeint ist unsere erste Reaktion auf das Briefing vom Kunden. Mit der Frage „Warum?“ wollen wir wissen: warum möchtest Du z. B. gerade einen Flyer um Deine Schraube (o. ä.) zu bewerben? Die Antworten sind häufig ernüchternd. Von „weil wir das schon immer so machen“ bis zu „das weiß ich jetzt auch nicht so genau“ hören wir oft Antworten bei denen unsere Alarmglocken angehen. Uns ist wichtig, dass wir den genauen Grund der gewünschten Maßnahme kennen.

Wir sind Partner. Nicht nur Produkt oder Dienstleistung

Gerade deswegen möchten wir mit unseren Kunden schon zu beginn konstruktiv hinterfragen ob der gewählte Kommunikationsweg auch zwingend der richtige ist. Nicht selten stellen wir gemeinsam fest, dass sich ein anderes Medium oder eine andere Art der Kommunikation besser eignet. Ich sehe unser Büro hier als Partner und die Beratung steht ganz klar im Vordergrund.

Kann man gleichzeitig tolle Visitenkarten machen aber auch komplexe Projekte wie ganze Messestände optimal gestalten?

Ein klares „auf jeden Fall“!

Wir haben für uns in den letzten 10 Jahren einen Designprozess verinnerlicht, welcher im Grunde das mögliche Ergebnis komplett offen lässt. Also: wir glauben, dass wir der richtige Partner sind, egal ob der Kunde einen Flyer, eine Webseite, einen Messestand, eine Verpackung oder einen Stuhl entwickeln möchte. Dieser Prozess sieht so aus:

unser designprozess bringt unseren kunden den entscheidenden vorteil

Der Designprozess bringt unseren Kunden entscheidende Vorteile.

  1. Am Anfang steht der Kundenwunsch bzw. seine Vorstellung.
  2. In einem KickOff hinterfragen wir und erarbeiten mit dem Kunden gemeinsam eine Vorstellung von der späteren Lösung auf die wir uns im Team einigen können.
  3. Es folgt die Recherche und Analyse: was gibt es schon? Was von bisherigen Lösungen der gleichen Art bewerten wir und der Kunde aus welchen Gründen als „gut“ oder „schlecht?
  4. Es entsteht ein nach dieser Bewertung und Analyse ein erster Entwurf. In der Entwurfsphase entwickeln wir mit Hilfe von schnellen Entwurfs-Zyklen, einer breiten Variantenbildung und ersten Tests (rapid prototyping) eine vielzahl von möglichen Entwürfen. Diese diskutieren wir mit möglichen Umsetzungspartnern wenn möglich und vor allem Team.
  5. Es folgt die Designpräsentation und die vereinbarten Korrekturphasen um den Favoriten zum gewünschten Ergebnis zu bringen, mehr sage ich hier nicht, da muss man dabei gewesen sein 🙂
  6. Parallel zur Korrekturphase folgt einer der wichtigsten Schritte: die Suche der passenden Umsetzungspartner. Das kann im klassischen Sinne die Druckerei sein, der Programmierer oder Messebauer – vielleicht sogar ein Schuhhersteller? Hier holen wir uns die Expertise ins Projekt die uns fehlt. Denn einer der wichtigsten unserer Grundätze ist: Transparenz. Und vor allem dabei was wir können und was wir eben nicht selbst leisten können. Dadurch weiß der Kunde immer woran er ist und vor allem bekommt er immer aus einer Auswahl von möglichen Umsetzungspartnern den für Ihn richtigen.
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